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Kreuzfahrt Risiken, wie gefährlich sind Schiffsreisen?

Kreuzfahrten werden Jahr für Jahr immer beliebter und über 2 Millionen deutsche Passagiere sind mittlerweile auf den Weltmeeren unterwegs. Neue Kreuzfahrtschiffe mit Unterhaltungsmöglichkeiten und Programm für die ganze Familie locken neue, jüngere Kundengruppen an.

In den heute unsicherer gewordenen Zeiten fragen sich vor allem Familien, wie gefährlich ist eine Kreuzfahrt, welche Kreuzfahrt Risiken muss ich bedenken und bei meiner Reiseplanung berücksichtigen?

Wir geben Ihnen einen Überblick zu Kreuzfahrt Risiken, denn wir wollen, dass Sie mit Sicherheit besser wegkommen!

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Kein Schiff ist unsinkbar, aber die wichtigsten Kreuzfahrt Risiken lauern woanders, wir klären auf!

Kreuzfahrt Risiken, darauf müssen Sie auf Schiffsreisen achten!

Das Schiffsunglück der Costa Concordia mit mehreren Toten war in den letzten Jahren der wohl spektakulärste Beweise, dass eine Kreuzfahrt auch Risiken beinhalten kann. Nicht nur das Fehlverhalten des Kreuzfahrtkapitäns und der Besatzung, sondern auch der Einfluss von Stürmen und Wetter können Kreuzfahrten riskant machen.

Auch wenn die Schiffe mit modernster Technik ausgerüstet sind, befinden Sie sich bei einer Kreuzfahrt immer noch auf dem Wasser, das die ein oder andere unliebsame Überraschung bereithalten kann.

 

Welche Kreuzfahrt Risiken fürchten eigentlich die Passagiere?

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Warum sollte ich auf den Landgängen und Ausflügen extra vorsichtig sein?

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Kreuzfahrten und das Umweltrisiko, ist meine Gesundheit in Gefahr?

Wie wird man eigentlich Kreuzfahrt Kapitän?

 

Vor diesen Risiken fürchten sich Kreuzfahrtpassagiere

Laut einer Umfrage von InsureMytrip bereitet Kreuzfahrern das Risiko von Krankheit und Unfall auf der Kreuzfahrt die meisten Sorgen. In diesem Fall empfiehlt sich in jedem Fall eine Kreuzfahrt Auslandskrankenversicherung, die die Kosten der medizinischen Behandlung und im Falle des Falles auch den medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport in die Heimat nicht nur organisiert sondern auch bezahlt.

Danach folgen Bedenken über schlechtes Wetter, Wellengang und Seekrankheit, sowie die Gefahr der Ansteckung durch den immer mal wieder auftretenden Noro Virus. In weitem Abstand ist die allgegenwärtige Terrorgefahr auch als spezielles Risiko einer Kreuzfahrt im Bewusstsein der Passagiere identifiziert und verankert. Man meidet deshalb Reiserouten, die in möglicherweise gefährliche Gebiete führen.


So sicher sind Kreuzfahrtschiffe

Um eines gleich vorweg zu nehmen, das Risiko unfreiwillig über Bord zu gehen liegt im Promillebereich. Und Promille sind auch zumeist dafür verantwortlich, dass ein derartiges Unglück überhaupt passiert. Der starke Alkoholkonsum aufgrund der all inklusiv Leistungen im Barbereich der Kreuzfahrtschiffe führt zu Unfällen oder Todesfällen. Für Familien auf dem Kreuzfahrtschiff sollte dieses Thema kein Thema sein.

Kein Kreuzfahrtschiff ist unsinkbar, aber alle müssen wichtigen Standards und Regeln entsprechen. Um die Sicherheit von Kreuzfahrtschiffen und die Sicherheit an Bord zu gewährleisten, ist exakt vorgeschrieben wie viele Rettungsboote auf einem Schiff sein müssen, wann welche Rettungsübungen durchzuführen sind und welche technischen Vorgaben ein Kreuzfahrtschiff erfüllen muss.

Innerhalb von 24 h nach Ablegen des Schiffes, müssen alle Passagiere die Rettungsübung absolviert haben und mit dem Verfahren einer Evakuierung in die Rettungsboote vertraut gemacht worden sein. Diese Seenot Rettungsübung ist für alle Passagiere verpflichtend und zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie aktiv und mit Aufmerksamkeit daran teilnehmen.

Alle fünf Jahre muss die Sicherheit eines Kreuzfahrtschiffes kontrolliert werden, ähnlich wie die TÜV Prüfung für Pkws. Es ist also davon auszugehen, dass alle Schiffe jeglichen Baujahres auch vorschriftsmäßige Sicherheitsvorkehrungen an Bord haben, permanent gewartet werden und auf dem Stand der Technik sind.

Alle Besatzungsmitglieder haben in einem Notfall klar zugewiesene Rollen, etwa das Freihalten von Gängen und Treppenhäusern oder die Leitung zu den Rettungsbooten. Für das Schiffspersonal sind Evakuierungsübungen ständige Pflicht und Sie können sich auf die Anweisungen verlassen.

Wo ist meine Schwimmweste?

In jeder Kabine befindet sich entsprechend der Belegungszahl auch die entsprechende Anzahl an Schwimmwesten. Sollten Sie sich in einem Notfall nicht in der Nähe ihrer Kabine befinden, können Sie sich trotzdem sofort zum Sammelpunkt für die Evakuierung begeben, denn auch dort ist eine ausreichende Anzahl an Schwimmwesten vorrätig.


Diese Risiken sind an Bord auf einem Kreuzfahrtschiff zu beachten

Das größte Risiko für Schiff und Passagiere sind Brände. Alles an Bord ist mit kilometerlangen Elektrokabeln verbunden und die Elektroinstallationen tragen natürlich immer das Risiko eines Kabelbrandes in sich. Zumeist können Brände mit dem Löschsystem der Schiffe rechtzeitig bekämpft werden, doch durch das Löschwasser kann auch ein großes Schiff im Ungleichgewicht kommen und manövrierunfähig werden.

Halten Sie deshalb immer ein wachsames Auge auf mögliche Brandquellen und melden Sie Brandgeruch bitte sofort dem Schiffspersonal. Risiken wie schlechte Sicht können moderne Kreuzfahrtschiffe mit Radar und den modernen Navigationssystemen ausgleichen. Stürme und hohe See sind Risiken, die ein Schiff heutiger Technik nicht zum Kentern bringen sollten.

Dagegen ist das Risiko der Piraterie in manchen Küstengewässern enorm hoch, deshalb vermeiden viele Kreuzfahrtschiffe bestimmte Routen wie den Golf von Aden, um das Risiko geentert zu werden, auszuschließen.


Landgänge sind ein unterschätztes Risiko auf Kreuzfahrten

Viele Passagiere machen ja gerade deshalb eine Kreuzfahrt, um von der heilen und luxuriösen Welt an Bord, immer wieder spannende und exotische Zielgebiete zu erkunden. Dabei vergessen sie, dass sie aus dem Luxus, oftmals in ein Dritte Welt Land treten wo, die reichen Kreuzfahrtpassagiere gerne willkommene Devisenspender sind. Die Zahl der Risiken reicht von nachgemachten und den deutschen Zollvorschriften nicht entsprechenden Kleidungsstücken, Uhren oder Handtaschen bis hin zu Drogen, Überfällen und Raub.

In jedem Fall ist zu empfehlen, sich vor jedem Landgang eingehend über den Hafen und das Land zu informieren und seine Kleidung und den Schmuck entsprechend der Umgebung zu wählen. Auch sollten Sie es in den gefährlicheren Regionen unterlassen auf eigene Faust Seitenstraßen und das authentische Leben entdecken zu wollen, es ist besser angesagt in der Sicherheit einer kleinen Reisegruppe mit Reiseleitung unterwegs zu sein.
Natürlich will man den Lieben zuhause die Bilder solch spannender Ausflüge präsentieren.

Vermeiden Sie es jedoch mit einer teuren Kameraausrüstung ihr Kreuzfahrtschiff zu verlassen, denn diese ist ein willkommenes Ziel für Taschendiebe. Alles was Ihnen lieb und teuer ist, sollten Sie in jedem Fall im Safe ihrer Kabine belassen.


Terror Risiken auf Kreuzfahrten, so sind Kreuzfahrtschiffe geschützt

Wie Flugzeuge, Weihnachtsmärkte oder U-Bahnen sind auch Kreuzfahrtschiffe ein lohnendes Angriffsziel für einen Terroranschlag. Der letzte Terroranschlag liegt über 30 Jahre zurück, als das Kreuzfahrtschiff Achille Lauro entführt wurde. Der Zugang zu Kreuzfahrtschiffen wird für Passagiere und auch Besatzungsmitglieder streng kontrolliert es erfolgen Gepäck und Warenkontrollen, um möglicherweise geschmuggelte Waffen oder Sprengstoff zu entdecken.

Oftmals muss die Bordkarte auch schon beim Betreten des Hafengeländes vorgezeigt werden. Ein Kreuzfahrtschiff ist mobil und kann so Gefahrensituationen ausweichen bzw. auch kurzfristig die Route ändern und so mögliche, auftauchende Gefahren proaktiv vermeiden.

Mittlerweile ist auch ein Teil der Schiffscrew nur für den Bereich Sicherheit zuständigen und tätig und alle Schiffe sind rundum mit Kameras ausgestattet. In allen größeren Häfen gibt es einen um die Schiffe weiträumig abgesperrten Bereich und niemand kommt an Bord, ohne einen Metalldetektor passiert zu haben. Das ist der Plan und Reedereien tun viel, um die Terrorgefahr einzuschränken. Sie ist dennoch leider überall in unserem Leben präsent und auch auf einem Kreuzfahrtschiff nicht gänzlich auszuschließen.


Kreuzfahrtschiffe sind keine Elektrofahrzeuge, Ruß liegt in der Luft

Beim Antrieb gibt es keine großen Unterschiede zwischen den riesigen Containerschiffen und einem Kreuzfahrtschiff. Beide fahren mit Schweröl, das enorm giftig ist. Rußpartikel gelangen bei der Verbrennung in die Luft und sind gesundheitsgefährdend. Deshalb müssen Kreuzfahrtschiffe zum Schutz der Umwelt und ihrer Passagiere auch Rußpartikelfilter in die Schlote einbauen.

Sich bewusst an Deck den Schiffsabgasen auszusetzen, sollten Sie vermeiden, denn der Feinstaub schlägt auf die Lunge. Haben Sie eine Vorerkrankung wie Asthma oder COPD sollten Sie sich Schiffsabgasen erst gar nicht aussetzen. Die Schiffe der deutschen Reedereien schneiden in Sachen Umweltfreundlichkeit und Abgasreinigung noch am besten ab, so finden sich die Aida prima, Hapag Lloyds Europa zwei und die neuen Schiffe von TUI Cruises bei der Abgasreinigung über den Mindestanforderungen der Umweltbehörden wieder. Genaue Werte und einen Überblick über die Umweltbelastungen durch Kreuzfahrtschiffe bietet Ihnen der Naturschutzbund Deutschland e.V. NABU.

 

So wird man Kapitän auf einem Kreuzfahrtschiff

Es gibt keine spezifische Ausbildung oder gar ein Studium zum Kapitänspatent. Die Reederei beruft ausgebildetes Personal zum Kapitän und der Weg in dieses Amt führt üblicherweise über langjährige Praxis und Kreuzfahrterfahrung. So kann die Karriere vom Schiffsmechaniker, über die Seefahrtschule und ein Studium zum nautischen und technischen Offizier hin zum Offizierspatent führen.

Das Patent wiederum zum Amt des Kreuzfahrtkapitäns. Sollte der Kapitän ausfallen, wird seine Aufgabe vom ersten Offizier übernommen, der dann die Verantwortung für Crew und Passagiere trägt. Bei Einfahrt in den Hafen wird der Kapitän durch ortskundige Lotsen unterstützt, so dass die Navigation auf Kreuzfahrtschiff eher weniger Kreuzfahrt Risiken in sich birgt.